Agilität, transformationale Führung und Selbstorganisation

Agilität ist eine Haltung, ein Mind-Set, eine Einstellung verwurzelt in dem Bewusstsein, dass Expertise und Kompetenz nicht bei der Führung, sondern bei den Experten liegen
sollten. Agilität, transformationale Führung und Selbstorganisation sind keine Prozessanweisungen, die sich verkünden und damit umsetzen lassen.
 
Die Rolle der Führungskraft ist damit im Wandel. Die Führungskraft ist der/die BereiterIn des Spielfeldes – rennt aber nicht los kickt auf dem Platz mit. Die Einführung agiler Methoden hat also auch einen massiven Einfluss auf die Führung des Unternehmens, auf HR, auf Team-Design, auf Managementstrukturen und Aufgaben, auf Zielformulierungen und so weiter.

 

Haltung und Mindset

Agilität ist eine Haltung, ein Mind-Set, eine Einstellung verwurzelt in dem Bewusstsein, dass Expertise und Kompetenz nicht bei der Führung, sondern bei den Experten liegen sollten. Agilität, transformationale Führung und Selbst-organisation sind keine Prozessanweisungen sind, die sich verkünden und damit umsetzen lassen.

 

Die Rolle der Führungskraft ist damit im Wandel. Die Führungskraft ist der/die BereiterIn des Spielfeldes – rennt aber nicht los kickt auf dem Platz mit. Die Einführung agiler Methoden hat also auch einen massiven Einfluss auf die Führung des Unternehmens, auf HR, auf Team-Design, auf Managementstrukturen und Aufgaben, auf Zielformulierungen und so weiter.

 

Methode und Vorgehen

Ethnographie und Un-Dogmatismus

 

Beratung ist gut – aber von außen auch immer sehr theoretisch. Ich wähle daher – wann immer möglich – einen ethnografischen Ansatz. Ich binde mich gerne in die Gruppe/das Team ein und versuche von innen zu wirken. Dadurch bauen sich stabile und
belastbare Vertrauensverhältnisse auf und die Menschen sind aufgeschlossener einfach mal Verhaltensänderungen (und um die geht es letztlich) zu wagen.
 
Und natürlich – es gibt keine „reine Lehre“. Dogmatiker lehnen jegliche Abweichung der beschriebenen Vorgehensweisen von Scrum, less, sAFE, etc., ab. Ich glaube jedoch, dass das Ziel nicht die Einführungen eines perfekten agilen Frameworks ist, sondern die Steigerung der Effizienz, Qualität, was auch immer die Messgröße sein mag. Häufig werden Frameworks schon abgeändert, weil das „so eh nicht funktionieren wird“ – das halte ich ebenfalls für fatal. Aber die Feststellung, dass eine Anpassung zu einem besseren Ergebnis führt, sollte nicht durch das Festhalten an Dogmen unterbunden werden.

Agile Leadership

Lean, Scrum, KANBAN und Co.
 
Es gibt viele agile Methoden – Lean, KANBAN, Design Thinking, XP, DSDM und auch Scrum. Scrum ist populär und bekannt und wird häufig synonym für Agilität verwendet. Scrum ist nicht immer die richtige Lösung. Und Scrum-of-Scrums macht nicht jede Organisation agil. Und das sAFE Framework lässt sich nicht in jedem Unternehmen einfach so einführen.
 
Es gibt einen Spruch: „Wenn man nur den Hammer kennt, sieht alles wie ein Nagel aus“. Es lohnt sich also ein Blick auf die Struktur der Teams, die Herausforderung und auf den zu Grunde liegenden Wertschöpfungsprozess. Mein Einstieg orientiert sich an LEAN – welche Methode dann in welcher Form eingesetzt wird, wird vom Bedarf abgeleitet. 
So cool Agile auch ist – es dient keinem Selbstzweck, sondern dem übergeordneten Unternehmenserfolg.

 

 

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